Nachrichtenarchiv

Ziel der Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung ist es, der wissenschaftlichen Forschung zur illiberalen, populistischen bzw. extremen Rechten ein Forum zu geben und damit das strukturelle Defizit einer fehlenden wissenschaftlichen Plattform für kritische Rechtsextremismusforschung zu beheben.

Hate not found?! Das Deplatforming der extremen Rechten und seine Folgen“ ist die erste systematische Studie zur Frage, wie sich Sperrungen von Profilen in den sozialen Medien auf die extreme Rechte im deutschsprachigen Raum auswirken.

Neus IDZ-Factsheet "Proteste in der Corona-Pandemie: Gefahr für unsere Demokratie?" erschienen

Die Online-Befragung des Forschungsprojekts „positive stimmen 2.0“ liefert aktuelle Zahlen zur Diskriminierung von Menschen mit HIV. Fazit: Ein gutes Leben mit HIV ist medizinisch möglich – der gesellschaftliche Umgang hinkt hinterher.

Interessierte Autor:innen aller Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Artikel sowie Praxis- und Recherchebeiträge zu Ursachen und Erklärungsansätze von Einstellungen und Verhaltensweisen des Rechtspopulismus, Rechtsradikalismus, Rechtsextremismus einzureichen

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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