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Juden:Jüdinnen für Interviews gesucht

Wir suchen Personen, die sich als jüdisch identifizieren und mindestens seit 2 bis 3 Jahren in Ostdeutschland leben. Im Mittelpunkt der Interviews steht die Frage, wie Juden:Jüdinnen ihr Leben in Ostdeutschland warhnehmen und beschreiben würden.

Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.

Das IDZ-Team gratuliert Matthias Quent herzlich zum Ruf auf die Professur für Soziologie für die Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal!

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Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni

Auf dem Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni 2021 präsentiert das Forscher*innenteam vom Projekt "positive stimmen 2.0" zentrale Ergebnisse seiner Analysen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Das Video zur Vorstellung der Studie und Diskussion der Ergebniss hier: youtu.be/Op8Uql8hLrQ

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Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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